Auch wenn Irland, mit seiner rauen und stellenweise noch unberührten Natur, sicherlich eine Besonderheit für jeden Wohnmobilfreund darstellt, ist eine Wohnmobiltour durch Irland für Wohnmobilanfänger sicherlich nur bedingt geeignet.
Auf welche Besonderheiten Sie vor Beginn ihrer Wohnmobiltour durch Irland achten sollten. Erfahren Sie hier.
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Wildes campen ist in Irland verboten!
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Irlands Straßen zeichnen sind vor allem durch ihre Enge und ihr Kurvenreichtum aus. Besonders für ungeübte Wohnmobilfahrer entwickeln sich diese Straßen nicht selten zu einem wahren Problemfaktor, der den Irlandurlaub im Wohnmobil schnell trüben kann.
| Erlaubte Geschwindigkeiten: innerorts 48 km/h (30 Meilen/h) außerorts (R-Straßen, lokale Straßen) 80 km/h außerorts (N-Straßen) 88 km/h (50 Meilen/h) Autobahn 120 km/h |
| Halten/Parken: gelbe Doppellinie = Halteverbot eine gelbe Linie = Parkverbot gelbe Striche = Parkverbot zu bestimmten Zeiten |
| In Irland herrscht Linksverkehr! |

In Irland werden viele öffentliche Parkplätze, aber auch viele Aussichtspunkte für Wohnmobilreisende durch so genannte Höhenbarrieren unpassierbar gemacht. Dies geschieht in der Regel, um Wohnmobilreisende vom „wildcampen“ abzuhalten.
Aber trotz enger und kurvenreicher Straßen muss ein Wohnmobilurlaub durch Irland für ungeübte Wohnmobilfahrer keineswegs ein Traum bleiben. Zwar bieten die großen Wohnmobile heute jede Menge Komfort, aber die Wahl eines kleineren Reisemobils, ist sicherlich die vernünftigere Wahl, wenn man Ärger mit den irischen Straßenverhältnissen weitestgehend vermeiden möchte.